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POS-System
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POS-System

Hirsch the bracelet

Das Diplomarbeitsteam bestehend aus Elisabeth Hauser, Vinzent Kronawetter, Raphael Plieschnig und Christin Werkl hat in Kooperation mit der Firma Hirsch the bracelet und dem Ansprechpartner Nikolaus Hirsch die Diplomarbeit „Point of Sale System“ (POS-System) realisiert

Die Firma Hirsch the bracelet hat zwar ein bestehendes Verkaufsdisplay, jedoch weist dieses einige Mängel, wie zum Beispiel eine schlechte Bedienbarkeit sowie mangelhafte Funktionalität auf. Aus diesem Grund ist es die Aufgabe der Diplomarbeitsgruppe, ein neues POS-System zu entwerfen und auf Anforderungen wie Nachhaltigkeit und Funktionalität zu achten. Die meisten Konzepte des Teams entstehen durch das sogenannte „Out of the box thinking“. In der ersten Phase recherchierten die Teammitglieder die nach dem Grobbriefing aufgeteilten Themenbereiche. Um einen geregelten Ablauf der Diplomarbeit zu gewährleisten, wurde ein Timetable erstellt. Dieser beinhaltete die vier Phasen des Designprozesses, angefangen mit der Recherchephase, gefolgt von der Konzept-, Entwurfs- und Optimierungsphase.

Bei dem ersten Meeting im November mit dem Projektpartner wurden einige Fragen bezüglich der Aufgabenstellung besprochen und geklärt, welche Eigenschaften das neue POS-System haben soll und welche nicht. Darüberhinaus führte das Team zwei Umfragen durch. Bereits aus den Recherchen, den Umfragen und dem Input des Partners entwickelten sich viele Ideen und Konzepte, die mithilfe von Skizzen oder Beschreibungen festgehalten und nach internen Besprechungen weiter ausgearbeitet wurden. Währenddessen wurde ein neuartiger und nachhaltiger Werkstoff aus getrocknetem Kaffeesatz und Bioresin entwickelt. Ebenfalls wurden die Konzepte im Maßstab 1:10 3D-gedruckt.

Bei der zweiten Präsentation im Jänner wurden zwei der vorgestellten Konzepte vom Projektpartner ausgewählt, welche anschließend ausgearbeitet wurden. Es wurde ein innovatives Noppensystem entworfen, um die zwei Konzepte miteinander zu kombinieren. Durch dieses System ist es möglich, verschiedene Modulkombinationen zu bilden. Weiters wurde eine neue Uhrensicherung entwickelt, welche mithilfe eines Magneten auf der Präsentationsfläche befestigt werden kann. Darüberhinaus hat das Team ein 1:5 Funktionsmodell gebaut, um einzelne Details des POS-Systems zeigen zu können. Ebenfalls wurde eine Raumsituation im Maßstab umgesetzt, um den Innenraum eines Juweliers mit dem neuen POS-System zu simulieren. 

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