Aktionstag "Schule als gewaltfreier Lebensraum"

HTBLVA Ferlach veranstaltet Aktionstag

Zum wichtigen und allgegenwärtigen Thema „gewaltfreie Schule“ bzw. „Schule als gewaltfreier Lebensraum“ veranstaltete die HTBLVA Ferlach am 12.11.2013 ihren 1. Aktionstag, der als Informationsmesse organisiert wurde und an dem die gesamte Schule teilgenommen hat. Ausgezeichnet wurde die Veranstaltung durch die Anwesenheit des Landesschulinspektors für HTLs, Mag. Dr. Axel Zafoschnig, der sich über die Initiative der HTBLVA sehr erfreut zeigte und die SchülerInnen motivierte, aktiv am angebotenen Programm teilzunehmen und persönlich davon zu profitieren. Zu Beginn des Aktionstages haben sich die 13 vertretenen Organisationen allen SchülerInnen der HTBLVA Ferlach präsentiert und ihre Angebote und Wirkungsbereiche im Detail näher gebracht. Zu allererst hat der Richter des Bezirksgerichts Ferlach, Herr Dr. Kogelnik, den SchülerInnen den Alltag im Gericht mit einigen praktischen Beispielen vorgestellt. Weiters stellten alle teilnehmenden Institutionen, wie der Österreichische Integrationsfonds, die Schulpsychologie des Landesschulrates, die Kinder- und Jugendanwaltschaft, das Jugend Zentrum Ferlach, das Mädchenzentrum, die Lebens- und Männerberatung, das Gewaltschutzzentrum, die Interessensgemeinschaft Liberales Waffenrecht in Österreich, der Weidenhof, das Jugendcoaching und das Bezirksgericht Ferlach ihre Angebot an die Jugendlichen vor und standen im Anschluss an die Präsentationen mit interessanten Antworten auf die vielen Schülerfragen, die auch im Rahmen von Workshops vermittelt wurden, zur Verfügung. Die SchülerInnen hörten auch gespannt den Erzählungen des extra aus Oberösterreich angereisten „Ösi-Buas“, Cedrick Mugiraneza, zu, der erzählte, wie er seine Flucht aus seiner Heimat erlebt hat, seine neue Heimat Österreich wahrnimmt und das Thema der Integration in Österreich erlebt und lebt. Die Erfahrungen des höchst interessanten und spannenden Vormittags wurden dann am Nachmittag mit allen Klassen und ihren Klassenvorständen reflektiert: es wurde seitens der Schule ein Fragebogen entwickelt, den alle SchülerInnen anonym beantwortet haben. Die Auswertungen werden in weiterer Folge dazu dienen, folglich bedarfsorientiert Maßnahmen, Vorträge und Workshops zu organisieren und somit die speziellen Bedürfnisse und Interessen verschiedener Schülergruppen abzudecken. Herr Direktor Max Winkler zeigt sich über den positiven Verlauf des Aktionstages sehr erfreut! „Es freut mich sehr, dass so viele Vereine und Organisationen unserer Einladung gefolgt sind! Das Schülerinteresse bestätigt, dass die Schule als gewaltfreie Zone ein wichtiges Thema für die Jugendlichen ist“. so Mag. Silke Bergmoser.

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